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kern.GESUND / AMEOS Klinika
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Kelling
Beugen, aufstehen, gehen ganz ohne Pein – künstlichem Ersatz sei Dank

Tschüss Gelenkschmerz, hallo Lebensqualität

Till Schweiger hat eins, genau wie Boris Becker und unser Nachbar vielleicht auch – ein künstliches Gelenk. Meist liegt es am Verschleiß, aber auch an Folgen von Sportverletzungen, an Unfällen und Veranlagung. „Technisch gesehen lässt sich jedes unserer Gelenke durch eine Endoprothese, also durch ein Implantat, ersetzen. Bei Schulter, Knie und Hüfte beispielsweise funktioniert das richtig gut“, schildert Prof. Dr. Carl Haasper. Er ist am AMEOS Klinikum Seepark Geestland Chefarzt und Leiter des Endoprothetikzentrums der Maximalversorgung Wesermünde – dem ersten zertifizierten Endoprothetikzentrum in der Elbe-Weser-Region.

„Unsere Qualitätsführerschaft steht über allem. Schließlich geht es um das beste Behandlungsergebnis für unsere Patienten“, macht der Ärztliche Direktor deutlich. Deshalb werden in Debstedt viele Kompetenzen an einem Standort gebündelt: von der medizinischen Betreuung, Physiotherapie und Bewegungslabor über Psychotherapie bis hin zu Schwimmbad und Rehatechnik. Auch ein Grund, warum Patienten aus dem ganzen Bundesgebiet und teilweise aus dem Ausland nach Geestland kommen.

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Tag und Nacht im Einsatz: das multiprofessionelle Team auf der Palliativstation Gelenkchirurgie Leiter des Endoprothetikzentrums

je früher desto besser

Wer Probleme mit seinen Gelenken hat, sucht die Spezialisten am besten rechtzeitig auf – bevor es zu einer Versteifung oder Abhängigkeit von Schmerzmitteln kommt. „Wir richten uns grundsätzlich nach einem Behandlungskonzept und berücksichtigen dabei, dass jeder Fall individuell ist“, berichtet Prof. Dr. Haasper. Deshalb ist der Austausch zwischen Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten im Endoprothetikzentrum intensiv. „Wir sind ein Team“, verdeutlicht der Chefarzt der Klinik für Gelenkchirurgie.

Seiner Erfahrung nach halten 90 Prozent der Implantate länger als zehn Jahre, Knieprothesen gut 20 und künstliche Hüftgelenke mehr als 25 Jahre. „Nach dem Eingriff kann man das machen, was vorher auch möglich war“, macht Prof. Dr. Haasper Mut zu einer Entscheidung – weg vom Schmerz und hin zu einer besseren Lebensqualität.

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